Nun sitze ich hier und überlege schon seit Ewigkeiten hin und her, wie ich meinen Lesern meine Vorstellung eines perfekten Wiesnoutfits nahelegen kann.

Bis ich schließlich zum Entschluss komme, dass es mir eigentlich komplett egal ist, wie ich oder Andere aussehen auf der Wiesn. Denn ich bin so ziemlich der unbayrischte Einwohner Bayerns überhaupt und hab mit den Traditionen so gut wie gar nichts am Hut. Verzweifelt versuche ich den Gesprächen meiner Freunde zu folgen, wenn diese absichtlich ihren harten Dialekt  vor mir auspacken. :/ Beim kläglichen Versuch Bayrisch zu reden, scheitere ich wiederholt, deshalb lasse ich’s lieber. 🙂 Weißwurscht habe ich das letze Mal mit zehn gegessen. Die Sitten und Bräuche sind mir teilweise auch ein wenig suspekt, aber eins hab ich mit den Bayern gemeinsam: ich liebe die Wiesn (und Bier)!

Nach sehnsüchtigem Warten ist es dann auch endlich so weit: die fünfte Jahreszeit ist angebrochen! Millionen Menschen strömen zur Wiesnzeit in die Landeshauptstadt und bestaunen das alljährliche Spektakel. Was dabei nicht fehlen darf, ist natürlich eine ordentliche Tracht. Denn Wiesn ohne Tracht ist wie Weihnachten ohne Schnee.  Die meisten Touristen wollen die Tradition hautnah miterleben und kommen mit Tracht – diese gleicht dann aber eher einem Faschingskostüm. Man möge es ihnen verzeihen. 😀 Da ich ausnahmsweise nicht im Faschingskostüm erscheinen wollte, habe ich mich dann für diesen Traum in Blau entschieden und zeige euch meinen Oktoberfestlook.


Es gibt eine Unmenge von Regeln, die man befolgen „muss“: Sneaker sind den Leuten ein Dorn im Auge, das Dirndl muss mindestens knielang sein, Reißverschlüsse sind ein NO-GO und und und. Und während ich mich an die ein oder andere Regel halte (Sneaker sehen halt einfach wirklich blöd aus zum Dirndl. Und falls du dich für hohe Schuhe entscheiden solltest, dann vergiss bitte nicht, flache Wechselschuhe mitzunehmen, um dir schmerzhafte blaue Flecken zu ersparen. :D), will ich dir hiermit sagen, dass es im Endeffekt wirklich egal ist wie du aussiehst. Wichtig ist, dass du dich wohlfühlst und dass du Spaß hast. Denn darum geht’s doch auf der Wiesn auch hauptsächlich. Außerdem gehören die Faschingstrachttouris doch mittlerweile irgendwie dazu, oder? 🙂

Also ganz viel Spaß auf den letzten Wiesntagen und bis zum nächsten Jahr! ❤️

P.S: Die Wiesn ist zwar bald vorbei, das heißt dann aber auch SALE! Alle schönen Dirndl werden reduziert sein und warten nur darauf geshoppt zu werden für das nächste Jahr. Also viel Spaß beim Dirndlshopping. 🙂



Photo Credits: Tanja von Fleurrly

*In freundlicher Zusammenarbeit mit Alpenclassics

Folge:

DetoxSchon seit längerer Zeit spiele ich mit dem Gedanken, eine Saftkur zu machen. Als ich meinen inneren Schweinehund letztendlich überwinden konnte, habe ich mich für einen Cleanse von The Frank Juice entschieden. Drei Tage lang habe ich mich nur von Säften „ernährt“. Nachdem ich eine Woche lang abgewartet habe, um zu sehen, wie es mir nach der Saftkur geht, möchte ich Euch jetzt an meinen Erfahrungen teilhaben lassen.

Aber warum? 
Heutzutage gibt es Unmengen an Möglichkeiten, den Körper zu entgiften: Fasten mit Grünen Smoothies, Deatox mit Zitronenwasser und Cayennepfeffer und und und. Fastenkuren sind zum Entgiften und dienen der Reinigung des Körpers. Da ich schon superoft von solchen Kuren gehört habe, wollte ich mal selber ausprobieren, ob diese wirklich etwas bewirken und der Sache auf den Grund gehen. Ich habe mich für die Säfte von The Frank Juice entschieden, weil mich vor allem die Zutaten sehr überzeugt haben. Die Kur wird professionell organisiert, die Säfte werden frisch und natürlich gepresst und gleich am nächsten Tag geliefert. Außerdem konnte ich mir aussuchen, ob ich die Säfte Dienstags, Mittwochs oder Freitags bekomme. Mittwoch morgen habe ich dann mein Paket entgegen genommen, in dem 18 Säfte à 500 ml drin waren – 6 Stück für jeden Tag. Alle zwei Stunden sollte ich einen Saft trinken und somit meine feste Nahrung ersetzen.

  • Grün: Apfel, Gurke, Spinat, Sellerie, Petersilie, Ingwer, Grünkohl, Zitrone
  • Gold: Ananas, Apfel, Minze
  • Grün: Birne, Gurke, Brokkoli, Spinat, Minze, Limette, Moringa
  • Gelb: Zitrone, Cayenne, Kurkuma, Agave
  • Rot: Rote Beete, Karotte, Apfel, Zitrone, Ingwer
  • Weiß: Cashew, Dattel, Vanille, Zimt, Sesam

Detox

Meine Erfahrungen

Tag 1:
Anfangs war das schon ein wenig komisch für mich auf mein Frühstück zu verzichten. Morgens steh ich auf und esse normalerweise immer gleich eine Kleinigkeit. Das es diesmal nur einen Saft zum Frühstück gab, war für mich nicht allzu tragisch, denn wie gesagt, esse ich morgens eh nicht viel. Am ersten Tag habe ich die Säfte sehr zügig getrunken, obwohl man sich ruhig 1-2 Stunden Zeit lassen kann für einen Saft. Dadurch war es dann ein wenig schwierig für mich die Zeit zum nächsten Saft zu überbrücken. Gegen 17 Uhr habe ich aber wirklich Kohldampf bekommen, deswegen habe ich eine Cherrytomate und zwei Walnüsse gegessen – ein Pluspunkt für die Kur, denn man darf ruhig eine Kleinigkeit essen, wenn man es wirklich gar nicht mehr aushält. Vom Geschmack her haben mich fast alle Säfte überzeugen können. Beim roten Saft hatte ich meine Schwierigkeiten, dafür hat mich der letzte Saft (Cashew, Dattel, Zimt, Sesam, Vanille, Wasser) sehr überzeugen können. 😀 Und auch sehr satt gemacht.

Tag 2:
Mein Hungergefühl vom Vortag war so gut wie nicht mehr vorhanden. Ich hatte aber mit „Entzugserscheinungen“ zu kämpfen. Das liegt aber daran, dass mein Lifestyle nicht gerade healthy ist und ich von jetzt auf gleich quasi meine Ernährung umgestellt habe. Trotzdem habe ich durchgehalten, Hunger hatte ich den ganzen Tag überhaupt nicht. Und auch meine Kollegen mit ihrer Currywurst konnten keinen Hunger bei mir hervorrufen. 🙂 Abends war ich sogar beim Sport und hab eine halbe Stunde Cardiotraining gemacht. Man muss aber bedenken, dass man jetzt nicht gerade Hochleistungssport machen und alles langsam angehen soll.

Tag 3:
Der dritte und letzte Tag war für mich mit am heftigsten. Nicht weil ich Hunger hatte, sondern weil ich wirklich sehr müde war. Die Tatsache, dass ich am Abend unterwegs war mit Freunden hat es nicht unbedingt besser gemacht, aber das ist meine eigene Schuld haha. Letztendlich habe ich alle Säfte brav ausgetrunken und mir auch mindestens zwei Stunden Zeit gelassen dafür.  Abends hab ich dann auch wieder eine Kleinigkeit gegessen, obwohl das wirklich nicht nötig gewesen wäre.

Fazit:
Was mich am meisten überrascht hat: Mein Heißhunger auf Süßes war komplett verschwunden. Wenn ich etwas esse, esse ich meistens weiter, auch wenn ich eigentlich schon satt bin. Nach der Kur war das nicht mehr der Fall. Kleine Portionen haben mir schon gereicht um satt zu werden. Ich hab gemerkt, dass ich meistens nicht aus Hunger esse, sondern aus Langeweile. Meine Haut ist seit der Saftkur übrigens sehr rein und weich. 😀 Unter meinen Augen habe ich aufgrund meiner Neurodermitis einen ganz schlimmen Ausschlag seit zwei Jahren. Nach der Saftkur war der wie magisch verschwunden, bzw. deutlich gelindert. Trotz Kopfschmerzen und Müdigkeit würde ich das jederzeit wieder machen, weil ich mich danach unglaublich leicht und fit gefühlt habe. Außerdem war es ein kleiner Anstoß für mich ein bisschen gesünder zu essen und das ist doch schon mal ein Anfang oder? 😉

Folge:

Altstadt Gefühle

Heute geht’s für meine Mädels und mich nach Dublin! Die Reise war super spontan, wir haben das alles innerhalb von wenigen Tagen gebucht und ich freu mich wirklich sehr drauf. Ich ertappe mich immer dabei, wie ich ständig irgendwelche Pläne schmiede, am Ende aber doch nie dazu komme, weil ich relativ faul bin was das angeht oder es dann doch wieder verschiebe.

Ich muss zugeben, dass ich zwar sowieso nie der größte Nachdenker war, denn mein Leben war bis jetzt eher eine Aneinanderreihung von spontanen Ereignissen. In letzter Zeit merke ich aber, wie ich jede Entscheidung ausgiebig durchleuchte und hundert Jahre darüber nachdenke, was alles dafür oder dagegen spricht. Und oft entscheide ich mich dann doch dagegen, meistens aus Angst oder weil ich mir Sorgen mache wegen meinem Geld. Immerhin bin ich ja schon 22 und sollte langsam mal anfangen zu sparen, damit ich bei meinen Eltern ausziehen kann, damit ich später finanzielle Sicherheiten hab und was man nicht noch so alles braucht im Erwachsenenleben. Außerdem muss ich natürlich unbedingt noch meinen Führerschein machen, weil *Achtung Sarkasmus!* sonst ist es ja peinlich, wenn ich sage, dass ich ihn mit 22 immer noch nicht habe. Dabei sollten wir alle mal weniger nachdenken und einfach mal machen.

Ich möchte nicht in 40 Jahren Zuhause rumhocken und mir dann überlegen, was ich alles verpasst habe, weil ich sparen musste und mir ständig Sorgen gemacht habe. Ich will was zu erzählen haben und was erleben! Warum sollte ich jetzt auf die ganzen Dinge verzichten, die ich unbedingt machen will? Was, wenn ich sie zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr machen kann?

Altstadt Gefühle

Altstadt GefühleLass dich nicht von Angst zurückhalten. Momentan passiert so viel auf der Welt. Vor einigen Wochen gab es schon wieder einen schlimmen Terroranschlag in Stockholm und die Angst zu verreisen ist allgegenwärtig. Eine gute Freundin von mir möchte im Sommer gerne in die Türkei verreisen, hat jedoch Angst davor, aufgrund der aktuellen Sicherheitslage. Meine Mutter hat mich gewarnt davor in die USA zu fliegen und irgendwie hat mich das so beeinflusst, dass ich wirklich ernsthaft darüber nachgedacht habe hier zu bleiben. Zum Glück habe ich mich dann doch dagegen entschieden. Warum die ganze Angst? Es kann ÜBERALL was passieren. Ich will mich nicht verkriechen, nur weil etwas passieren könnte. Dieses Jahr werde ich nach London reisen und ich freue mich schon drauf. Ich hab keine Angst und ich werde mich nicht einschüchtern lassen.

Best memories come from bad ideas. Spontan sein, das machen, was man für richtig hält, ist vielleicht nicht immer die beste Idee, aber daraus resultieren immer die besten Erinnerungen. Erinnerungen entstehen nicht daheim während man auf der Couch liegt und sich selber bemitleidet, weil man jetzt doch nichts macht. Natürlich ist es anfangs schwierig sich selbst zu überwinden, aber am Ende lohnt es sich immer.

Das große Aber. Aber was ist, wenn ich den Job dann nicht bekomme, weil ich mir ein Tattoo hab stechen lassen? Ganz ehrlich? Wenn ich den Job nicht bekomme, dann sollte das auch nicht sein. Dann wird sich irgendwann eine neue Tür öffnen. Das Leben ist voller Möglichkeiten, wenn eine Sache nicht klappt, dann ist das kein Weltuntergang. Das ständige „Wenn… aber…“-Denken wird mich auch nicht glücklich machen, also muss ich auf meine Gefühle hören. Die ignoriere ich gerne mal, wenn es um Entscheidungen geht, schließlich sind sie nur willkürlich und unzuverlässig. Aber gerade deswegen sollte man erst recht auf die eigenen Gefühle hören. Damit will ich nicht sagen, dass man alles komplett überstürzen sollte, denn natürlich müssen gewisse Entscheidungen gut durchdacht werden, aber nicht so, dass sie unser ganzes Wohlbefinden negativ beeinflussen. Am Ende des Tages sollten wir glücklich sein und das geht meistens nur dann, wenn wir im Hier und Jetzt leben.

Letztendlich sind meine Sorgen auch immer völlig unbegründet, schließlich existieren sie nur in meinem Kopf und sind manchmal einfach irrational. Es gibt keinen richtigen oder falschen Weg. Ich folge meiner Intuition und verlasse auch mal meine ‚Comfortzone‘. Natürlich kann dabei viel schief gehen, aber nur daran wachse ich. Wie siehts bei euch aus? Seid ihr eher die spontanen Entscheider oder überlegt ihr lieber alles gut durch? 🙂

Altstadt Gefühle

Altstadt Gefühle

Altstadt Gefühle

Outfit Details

Jeans – Zara

Shirt – H&M

Stiefel – H&M

Jacke* – Sassyclassy

Tasche – H&M

*dieses Produkt wurde mir zur freien Verfügung gestellt

Folge:

Hallo meine Lieben!

Ich weiß noch, wie ich vor etwa einem Jahr eine einwöchige Handypause eingelegt habe. Kein Instagram, kein Whatsapp, gar nichts. In der Zeit hat es mir auch nicht wirklich gefehlt. Ich hatte viel Zeit für mich und konnte mich endlich auf die Dinge konzentrieren, die ich gerne mache. Mittlerweile kann ich es mir nicht vorstellen einen Tag auf mein Handy zu verzichten, denn als Blogger will man immer up to date und am Besten ständig erreichbar sein. Zumindest war das lange Zeit essenziell für mich. Es gab manchmal nichts Wichtigeres als Shootings zu planen, neue Beiträge zu schreiben und auf Events zu gehen. Wenn ich nicht dabei war, hatte ich das Gefühl etwas Großes zu verpassen, was nicht der Fall war. Sehen und gesehen werden, obwohl ich gar nicht der Typ für so etwas bin. Klar, liebe ich es mit meinen Mädels ab und an mal auf ein cooles Event zu gehen, aber dieses ständige Dabeisein hat mich schon sehr genervt und ausgelaugt.

Und so ist das auch mit meinem Blog. Jede Woche ein neuer Beitrag, idealerweise sogar mehrere. Ständige Shootings usw. Man trifft sich nicht mehr zum Kaffeetrinken und Quatschen, sondern nur noch zum Shooten. Über die andere Person weiß man manchmal fast gar nichts mehr, auch wenn es sich eigentlich um eine enge Freundin handelt.

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Als ich dann in Amerika war, hab ich mir fest vorgenommen richtig coole Beiträge über LA zu schreiben, damit auch jeder sieht wie viel Spaß ich hab. Überraschenderweise habe ich dann dort auch mehrere Shootinganfragen von Fotografen bekommen. Ihr könnt euch sicher vorstellen wie ultracool ich das fand. Irgendwann habe ich dann jedoch beschlossen, dass ich jeden Tag mit meinen Freundinnen verbringen will. Mir war die Zeit viel zu schade und deswegen habe ich das Bloggen komplett bleiben lassen während meines Aufenthaltes. Und wie das eben mit Routinen so ist, erweist sich das als relativ schwierig wieder hinein zu kommen, wenn man den Faden verloren hat.  Komplette Blogging Abstinenz seit August.  Ich will da auch ehrlich sein, aber ich hatte einfach keinen Bock! Das alles impliziert natürlich nicht, dass ich das Bloggen nicht mag. Im Gegenteil! Ich würde mir nur wünschen, dass alles wieder persönlicher abläuft.

Seitdem ich wieder da bin hab ich schon 4/5 Shootings hinter mir, jedes Mal voller Motivation für einen neuen Blogging-Anfang. Leider hab ich das noch nicht hinbekommen, was eigentlich total schade ist. Und jedes Mal wenn ich dann angefangen habe einen neuen Beitrag zu schreiben, hatte ich das Gefühl, als könnte ich nicht mehr schreiben, ein bisschen so als hätte ich es verlernt. Wisst ihr was ich meine? Wie kann das sein, dass ich tatsächlich Angst verspüre bei dem Gedanken einen neuen Beitrag zu veröffentlichen, obwohl ich das früher jede Woche gemacht hab und mich jedes Mal darauf gefreut habe?

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Aller Anfang ist schwer…

aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. 😀 Deswegen habe ich mir vorgenommen, ab jetzt wieder regelmäßiger zu Bloggen und zwar auf meine eigene Art und Weise. Ich sehe es einfach nicht ein, mich selber unter Duck zu setzen, denn so versaue ich mir meine Liebe zum Bloggen und das will ich auf keinen Fall. Mir ging es beim Bloggen immer um den Spaß zum Schreiben und Fotografieren und natürlich auch um meine Leser und darauf werde ich mich jetzt primär wieder konzentrieren. 🙂


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Bloggen


Outfit Details

Sweater* – IMSO (hier)

Jeans – H&M

Sneaker – BARTU

Tasche* – Neat To (hier)

Fotos: Vivi (Therubinrose)

Folge:

Bananenkuchen mit Proteinpulver

In den kalten Herbsttagen packt mich immer die Lust aufs Backen. Und obwohl ich wirklich ein super ungeduldiger Mensch bin was Kochen und Backen betrifft, habe ich mir dieses Mal ausnahmsweise viel Mühe gegeben und muss sagen, dass sich das zu 100 % gelohnt hat. Ich muss mir da jetzt echt selber auf die Schulter klopfen, aber der Kuchen hat so manche Torten vom Bäcker übertroffen. 😀 Es geht um meinen ultimativen BANANENKUCHEN! Diesmal sogar proteinreich angereichert, dank dem Proteinpulver von Sanform.  Normalerweise bin ich kein Fan von Proteinpulver, weil ich finde, dass die meisten einen sehr seltsamen Nachgeschmack haben, muss jedoch sagen, dass mich das Pulver von Sanform in jeder Hinsicht überzeugen konnte, was den Geschmack betrifft.

Bananenkuchen mit Sojaprotein


Zeit: etwa 1 Stunde

Zutaten für den Teig:

  • 3-4 reife Bananen
  • 120 ml geschmacksneutrales Öl
  • 80 ml Pflanzenmilch (z. B. Mandelmilch)
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 2-3 EL Sojaprotein von Sanform
  • 150 g Zucker
  • 1 TL Natron
  • 1 EL Backpulver
  • 1/4 TL Salz
  • 190 g Weizenmehl
  • Schokodrops

Zutaten für den Zuckerguss:

  • 80 g Puderzucker
  • 2 EL Erdnussbutter
  • 3-4 EL Wasser
  • Mandeln zum Drüberstreuen

Und so geht’s:

  1. Kuchenform einfetten.
  2. Backofen vorheizen (175 Grad Ober-/Unterhitze)
  3. Bananen, Öl, Pflanzenmilch, Vanillezucker und Proteinpulver in eine Schüssel geben und mit einem Kartoffelstampfer oder einer Gabel zerdrücken.
  4. Zucker dazu geben und verrühren.
  5. Natron und Salz dazu geben.
  6. Mehl und Backpulver dazu geben und verrühren.
  7. Den Teig in die Kuchenform geben und etwa 50-60 Minuten im Ofen backen.

Für den Zuckerguss vermischt ihr einfach die Erdnussbutter mit dem Puderzucker und gebt nach und nach Wasser hinzu, bis ihr die gewünschte Konsistenz erhaltet. Wichtig ist nur, dass ihr damit wartet, bis der Kuchen erkaltet ist. Viel Spaß beim Backen und guten Appetit! 🙂

 

Folge: