Altstadt Gefühle

Heute geht’s für meine Mädels und mich nach Dublin! Die Reise war super spontan, wir haben das alles innerhalb von wenigen Tagen gebucht und ich freu mich wirklich sehr drauf. Ich ertappe mich immer dabei, wie ich ständig irgendwelche Pläne schmiede, am Ende aber doch nie dazu komme, weil ich relativ faul bin was das angeht oder es dann doch wieder verschiebe.

Ich muss zugeben, dass ich zwar sowieso nie der größte Nachdenker war, denn mein Leben war bis jetzt eher eine Aneinanderreihung von spontanen Ereignissen. In letzter Zeit merke ich aber, wie ich jede Entscheidung ausgiebig durchleuchte und hundert Jahre darüber nachdenke, was alles dafür oder dagegen spricht. Und oft entscheide ich mich dann doch dagegen, meistens aus Angst oder weil ich mir Sorgen mache wegen meinem Geld. Immerhin bin ich ja schon 22 und sollte langsam mal anfangen zu sparen, damit ich bei meinen Eltern ausziehen kann, damit ich später finanzielle Sicherheiten hab und was man nicht noch so alles braucht im Erwachsenenleben. Außerdem muss ich natürlich unbedingt noch meinen Führerschein machen, weil *Achtung Sarkasmus!* sonst ist es ja peinlich, wenn ich sage, dass ich ihn mit 22 immer noch nicht habe. Dabei sollten wir alle mal weniger nachdenken und einfach mal machen.

Ich möchte nicht in 40 Jahren Zuhause rumhocken und mir dann überlegen, was ich alles verpasst habe, weil ich sparen musste und mir ständig Sorgen gemacht habe. Ich will was zu erzählen haben und was erleben! Warum sollte ich jetzt auf die ganzen Dinge verzichten, die ich unbedingt machen will? Was, wenn ich sie zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr machen kann?

Altstadt Gefühle

Altstadt GefühleLass dich nicht von Angst zurückhalten. Momentan passiert so viel auf der Welt. Vor einigen Wochen gab es schon wieder einen schlimmen Terroranschlag in Stockholm und die Angst zu verreisen ist allgegenwärtig. Eine gute Freundin von mir möchte im Sommer gerne in die Türkei verreisen, hat jedoch Angst davor, aufgrund der aktuellen Sicherheitslage. Meine Mutter hat mich gewarnt davor in die USA zu fliegen und irgendwie hat mich das so beeinflusst, dass ich wirklich ernsthaft darüber nachgedacht habe hier zu bleiben. Zum Glück habe ich mich dann doch dagegen entschieden. Warum die ganze Angst? Es kann ÜBERALL was passieren. Ich will mich nicht verkriechen, nur weil etwas passieren könnte. Dieses Jahr werde ich nach London reisen und ich freue mich schon drauf. Ich hab keine Angst und ich werde mich nicht einschüchtern lassen.

Best memories come from bad ideas. Spontan sein, das machen, was man für richtig hält, ist vielleicht nicht immer die beste Idee, aber daraus resultieren immer die besten Erinnerungen. Erinnerungen entstehen nicht daheim während man auf der Couch liegt und sich selber bemitleidet, weil man jetzt doch nichts macht. Natürlich ist es anfangs schwierig sich selbst zu überwinden, aber am Ende lohnt es sich immer.

Das große Aber. Aber was ist, wenn ich den Job dann nicht bekomme, weil ich mir ein Tattoo hab stechen lassen? Ganz ehrlich? Wenn ich den Job nicht bekomme, dann sollte das auch nicht sein. Dann wird sich irgendwann eine neue Tür öffnen. Das Leben ist voller Möglichkeiten, wenn eine Sache nicht klappt, dann ist das kein Weltuntergang. Das ständige „Wenn… aber…“-Denken wird mich auch nicht glücklich machen, also muss ich auf meine Gefühle hören. Die ignoriere ich gerne mal, wenn es um Entscheidungen geht, schließlich sind sie nur willkürlich und unzuverlässig. Aber gerade deswegen sollte man erst recht auf die eigenen Gefühle hören. Damit will ich nicht sagen, dass man alles komplett überstürzen sollte, denn natürlich müssen gewisse Entscheidungen gut durchdacht werden, aber nicht so, dass sie unser ganzes Wohlbefinden negativ beeinflussen. Am Ende des Tages sollten wir glücklich sein und das geht meistens nur dann, wenn wir im Hier und Jetzt leben.

Letztendlich sind meine Sorgen auch immer völlig unbegründet, schließlich existieren sie nur in meinem Kopf und sind manchmal einfach irrational. Es gibt keinen richtigen oder falschen Weg. Ich folge meiner Intuition und verlasse auch mal meine ‚Comfortzone‘. Natürlich kann dabei viel schief gehen, aber nur daran wachse ich. Wie siehts bei euch aus? Seid ihr eher die spontanen Entscheider oder überlegt ihr lieber alles gut durch? 🙂

Altstadt Gefühle

Altstadt Gefühle

Altstadt Gefühle

Outfit Details

Jeans – Zara

Shirt – H&M

Stiefel – H&M

Jacke* – Sassyclassy

Tasche – H&M

*dieses Produkt wurde mir zur freien Verfügung gestellt

Folge:

Hallo meine Lieben!

Ich weiß noch, wie ich vor etwa einem Jahr eine einwöchige Handypause eingelegt habe. Kein Instagram, kein Whatsapp, gar nichts. In der Zeit hat es mir auch nicht wirklich gefehlt. Ich hatte viel Zeit für mich und konnte mich endlich auf die Dinge konzentrieren, die ich gerne mache. Mittlerweile kann ich es mir nicht vorstellen einen Tag auf mein Handy zu verzichten, denn als Blogger will man immer up to date und am Besten ständig erreichbar sein. Zumindest war das lange Zeit essenziell für mich. Es gab manchmal nichts Wichtigeres als Shootings zu planen, neue Beiträge zu schreiben und auf Events zu gehen. Wenn ich nicht dabei war, hatte ich das Gefühl etwas Großes zu verpassen, was nicht der Fall war. Sehen und gesehen werden, obwohl ich gar nicht der Typ für so etwas bin. Klar, liebe ich es mit meinen Mädels ab und an mal auf ein cooles Event zu gehen, aber dieses ständige Dabeisein hat mich schon sehr genervt und ausgelaugt.

Und so ist das auch mit meinem Blog. Jede Woche ein neuer Beitrag, idealerweise sogar mehrere. Ständige Shootings usw. Man trifft sich nicht mehr zum Kaffeetrinken und Quatschen, sondern nur noch zum Shooten. Über die andere Person weiß man manchmal fast gar nichts mehr, auch wenn es sich eigentlich um eine enge Freundin handelt.

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Als ich dann in Amerika war, hab ich mir fest vorgenommen richtig coole Beiträge über LA zu schreiben, damit auch jeder sieht wie viel Spaß ich hab. Überraschenderweise habe ich dann dort auch mehrere Shootinganfragen von Fotografen bekommen. Ihr könnt euch sicher vorstellen wie ultracool ich das fand. Irgendwann habe ich dann jedoch beschlossen, dass ich jeden Tag mit meinen Freundinnen verbringen will. Mir war die Zeit viel zu schade und deswegen habe ich das Bloggen komplett bleiben lassen während meines Aufenthaltes. Und wie das eben mit Routinen so ist, erweist sich das als relativ schwierig wieder hinein zu kommen, wenn man den Faden verloren hat.  Komplette Blogging Abstinenz seit August.  Ich will da auch ehrlich sein, aber ich hatte einfach keinen Bock! Das alles impliziert natürlich nicht, dass ich das Bloggen nicht mag. Im Gegenteil! Ich würde mir nur wünschen, dass alles wieder persönlicher abläuft.

Seitdem ich wieder da bin hab ich schon 4/5 Shootings hinter mir, jedes Mal voller Motivation für einen neuen Blogging-Anfang. Leider hab ich das noch nicht hinbekommen, was eigentlich total schade ist. Und jedes Mal wenn ich dann angefangen habe einen neuen Beitrag zu schreiben, hatte ich das Gefühl, als könnte ich nicht mehr schreiben, ein bisschen so als hätte ich es verlernt. Wisst ihr was ich meine? Wie kann das sein, dass ich tatsächlich Angst verspüre bei dem Gedanken einen neuen Beitrag zu veröffentlichen, obwohl ich das früher jede Woche gemacht hab und mich jedes Mal darauf gefreut habe?

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Aller Anfang ist schwer…

aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. 😀 Deswegen habe ich mir vorgenommen, ab jetzt wieder regelmäßiger zu Bloggen und zwar auf meine eigene Art und Weise. Ich sehe es einfach nicht ein, mich selber unter Duck zu setzen, denn so versaue ich mir meine Liebe zum Bloggen und das will ich auf keinen Fall. Mir ging es beim Bloggen immer um den Spaß zum Schreiben und Fotografieren und natürlich auch um meine Leser und darauf werde ich mich jetzt primär wieder konzentrieren. 🙂


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Bloggen


Outfit Details

Sweater* – IMSO (hier)

Jeans – H&M

Sneaker – BARTU

Tasche* – Neat To (hier)

Fotos: Vivi (Therubinrose)

Folge:

 

Träume und Sommerpläne

GermanyHallo meine Lieben!

Ich hoffe euch geht’s gut und ihr seid gesund und munter! Komischerweise bin ich richtig erkältet, aber das ist halb so wild.
Letzte Woche war turbulent – Deutschland ist aus dem EM Finale geflogen. Scheiße! Nein, Spaß beiseite. Für mich ist das wirklich nicht dramatisch, denn ich hab mich dieses Jahr bei keinem einzigen Spiel beteiligt. Schließlich laufen meine Amerika Vorbereitungen auf Hochtouren. Ich bin diesen Sommer nämlich für einen Monat in Los Angeles! Und ich freue mich wirklich so sehr. Ich weiß noch, wie ich mit 13 immer davon geträumt habe eines Tages nach LA zu gehen. Damals hatten wir so große Träume, die uns so unmöglich erschienen. Es ist echt der Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht und wie die Dinge sich verändern können. Letztes Jahr zu der Zeit habe ich mehr oder weniger zum Spaß gesagt „Natasha nächstes Jahr komme ich dich besuchen für eine längere Zeit.“. Aber so wirklich was gedacht dabei habe ich mir nicht. „Es klappt doch eh niemals“. Das waren meine ständigen Gedanken. Aber warum eigentlich? Weil ich einfach nicht mutig genug war daran zu glauben. Dabei sind wir die Einzigen, die uns im Weg stehen, wenn es um die Erfüllung unserer Träume geht. Wir können wirklich alles schaffen, wenn wir nur wirklich wollen und fest an uns glauben. Also geht da raus und erfüllt eure Träume! Egal wie klein oder groß sie sind. Alles was zählt, ist deine Einstellung. 🙂 x Mein nächstes großes Ziel wär der Auszug aus München, am liebsten nach England. Wer weiß, was die Zeit so bringt. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt!

Mich würde mal interessieren, was ihr euch so für Ziele gesetzt habt? Was sind eure Träume und Wünsche? 🙂

Träume und Sommerpläne

Zu meinem Outfit habe ich eigentlich nicht so viel zu sagen, außer dass es Liebe auf den ersten Blick war. Dieser Playsuit. Ich konnte nicht nein sagen. Ich liebe das verspielte Muster und von der Farbe brauch ich erst gar nicht anfangen. Kombiniert habe ich das gute Stück mit meinen goldenen H&M Slippern und einer schönen fransigen Umhängetasche, die bei mir ein echter Allrounder ist. Accesoires dürfen meiner Meinung nach natürlich nicht fehlen. Ich habe mich für eine süße Kette entschieden, eine Uhr und für Armbändchen. Außerdem habe ich mir letzte Woche noch einen schwarzen Strohhut gegönnt. Ich bin gespannt, wie ich den noch kombinieren könnte. 🙂 Ich bin ein echter Fan von dem Outfit, weil man einfach nur reinschlüpfen muss und fertig. 😀

Übrigens finde ich die Teile von Rebelliousfashion alle superschön! Es lohnt sich also vorbei zu schauen.

Ich wünsche euch noch einen wunderschönen Abend und eine tolle Woche. xx


uk

Hey peeps!

Hope you’re doing good! Strangely I’m a little sick but that’s not so bad.
Last week has been exciting – Germany got kicked out of the European Championship. Shit! No, just kidding. I actually don’t really care, I didn’t even watch a game this year. After all I have to prepare everything for America. I’ll be spending my summer in Los Angeles and I’m soooo excited about it!! I remember how we used to dream about going to LA when we were like 13. Our dreams were so big yet so impossible for us. It’s really insane how time flies and how things change. This time last year I talked to Natasha and said that I’m definitely going to visit her in a year for a longer time. But I didn’t really believe in that to be honest. „It will never happen.“ That’s what I constantly thought. But why? Because I’ve always been to scared to really believe in it. We tend to forget that we’re the only ones who stand in our ways when it comes to making dreams come true. We can accomplish everything when we really want to and believe in ourselves. So got for it. Fullfill your dreams. It doesn’t matter how big or small they are. It’s a matter of attitude. 🙂 x My next big goal is moving out off munich, preferably to England. But who knows what the future holds. I’m really excited about it!

Now I’m very curious about your dreams and goals. Let me know in the comments. 🙂

Träume und Sommerpläne

Träume und Sommerpläne

I don’t have to say a lot about my Outfit. Just one thing: it was love at first sight. This playsuit. I just couldn’t say no. I love the playful pattern and those colors… oh my! *-* I combined it with my golden slippers from H&M and a really nice shoulder bag. Accessories are very important as well! I took a really cute necklace, bracelets and a watch. Also I bought this really cool black hat and I can’t wait to combine it with other outfits. 🙂 I’m a big fan of this look because you only have to slip in this jumpsuit and than you’re basically ready to go! 😀

By the way I loooove the clothing by Rebelliousfashion. You should definitely take a look at their website!

Have a lovely evening and a great week! xx


Träume und Sommerpläne

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Danke an Andreas für diese schönen Bilder und deine Geduld. Ich weiß ich bin nicht einfach, aber mit dir macht es immer Spaß. 😀


GET MY LOOK

Playsuit – Rebelliousfashion (here)

Slippers – H&M (similar here)

Necklace – H&M (here)

Shades – H&M (similar here)

Bag – Pimkie (here)

Hat – H&M (similar here)

Bracelets – Münchner Arroganz (here)

Watch* – TRIWA (here)

*diese Produkte wurden mir zur freien Verfügung gestellt.

Folge:

Huhu,

Diese Woche war eine super Woche! Ich hatte nämlich endlich mal ein wenig mehr Zeit für Freunde und habe meinen Nebenjob gekündigt. Eines der Dinge, die ich seit Ewigkeiten machen wollte. Ich hab einfach mit der Zeit gemerkt, dass mich meine jetzige Situation nicht glücklich macht. Ich arbeite mittlerweile wirklich 6 Tage die Woche und das meistens auch den ganzen Tag, sodass ich immer ziemlich spät daheim bin. Zeit für mich selber oder gar soziale Kontakte pflegen kommt bei mir viel zu kurz. Ich kann echt froh sein, wenn ich meine Freunde alle zwei Wochen mal kurz sehen kann.
glücklich

Ich hab es wirklich lange durchdacht, fast 3 Monate lang. Ständig habe ich hin und her überlegt, wie ich das dann mit meiner Reise nach Amerika mache, weil ich der Meinung war mein Geld würde mir bestimmt nicht reichen, wenn ich kündige (Im Endeffekt habe ich so lange überlegt, dass ich das Geld letztendlich doch knapp zusammen hatte haha) . Ich will jetzt auch wirklich nicht meckern, ich hatte dieses Jahr generell superviel Glück mit meinen Jobs, Kollegen und Co. und bin super dankbar, aber wenn ich meine Freunde nicht mehr sehen kann, nicht mehr den Dingen nachgehen kann, die mich wirklich glücklich machen, dann macht mich das fertig, auch wenn ich ein sehr positiver Mensch bin. Und das wirkt sich – so blöd es auch klingt, auf mein komplettes Leben aus. Ich bin schlecht drauf, lasse meine Launen gerne an geliebten Menschen aus, die wirklich nichts dafür können und mache somit alles schlimmer, obwohl ich ja genau das Gegenteil bewirken will (wow, diese Logik).
glücklich

Und irgendwann musste ich mir dann mal bewusst machen, dass nur ich ganz alleine das ändern kann. Ich kann alles ändern, machen was ich will. Es gibt keine Grenzen. Nur ich hab mir ewig diese Grenzen eingebildet, ständig an die Konsequenzen gedacht die passieren, wenn ich etwas so mache oder so. Statt einfach mal an mich zu denken? An mein eigenes Glück, denn das ist mir das Wichtigste. Was bringt mir das viel Geld zu haben, wenn ich meine Freunde nicht sehen kann? Es bringt mir persönlich nichts. Und nein, das soll nicht egoistisch gemeint sein, aber ich bin der Meinung, dass jeder Mensch sich selber glücklich machen sollte. Damit er zufrieden mit sich selbst, seiner Umgebung und letztendlich mit seinem Leben sein kann.

Vielleicht bist du gerade in einer ähnlichen Situation. Wägst alles ab, ohne dabei an dich zu denken. Deswegen kann ich dir nur raten: Lass los. Egal, was es ist. Sobald du merkst, dass dich etwas oder jemand nicht mehr glücklich macht, ist es an der Zeit sich anderen Dingen zu widmen. Nach dem Motto „Jeder ist seines Glückes Schmied.“ Denn nur du allein hast die Macht über dein Leben und kannst es ändern und sonst niemand!

glücklich

glücklich

glücklich

Rock: H&M (here)

Bluse: New Yorker (similar here)

Jacke: New Yorker (similar here)

Ankleboots: (similar here)

Umhängetasche: Pimkie (here)

Folge:

Hallo meine Lieben! 🙂

Bad Vibes

Ich hoffe ihr hattet einen guten Start in die Woche, trotz des miesen Wetters. <3

Heute gehts bei mir mal um etwas Anderes, nämlich um „Bad Vibes“ und wie ich damit umgehe. Wir alle haben schon mal Situationen mit negativen Menschen erlebt. Sei es ein Kollege, der sich dauernd über Gott und die Welt beschwert oder ein Freund/eine Freundin, der/die ständig schlecht über Andere reden muss und generell immer Drama macht. Diese Menschen kommen in den Raum und verbreiten sofort schlechte Laune und alles was man möchte, ist ihnen möglichst aus dem Weg zu gehen.

Dadurch, dass ich täglich mit vielen Menschen arbeite, werde ich auch regelmäßig mit negativen Situationen konfrontiert, wo ich mir denke „Ach komm leck mich doch am A**** du Idiot!“. 😀 Und da ich von Grund auf ein sehr positiv eingestellter Mensch bin, möchte ich dir meine persönlichen Tipps zeigen, die mir im Alltag helfen positiv zu bleiben.

Also mach es dir gemütlich und viel Spaß beim Lesen! 🙂

bad vibes


1. „Kill them with kindness“
Klar, ärgert man sich über gewisse Kommentare. Manchmal muss ich dann einfach blöd zurück kontern, weil ich einfach nicht anders kann. Aber es macht mehr Sinn einfach nur zu lächeln und sich seinen Teil zu denken. Oft wünsche ich diesen Personen sogar einen schönen Tag oder sage etwas Nettes. Einfach damit sie nicht die Genugtuung haben, dass sie mir den Tag versaut haben. Denn solchen Leuten wollen dich bewusst ärgern und provozieren und fühlen sich bestärkt, wenn du dich betroffen fühlst.

2. Verringere deine Interaktion mit negativen Menschen
Gut, manchmal ist das nicht so 100 Pro möglich z. B wenn die besagte Person dein Chef ist. Aber wenn du merkst, dass es einen Freund/eine Freundin gibt, die einfach dauernd negativ ist, die NIE etwas Nettes zu dir sagt und dich wirklich nur arschlochmäßig kritisiert (nichts gegen konstruktive Kritik!), dann solltest du dir überlegen ein wenig Abstand von dieser Person zu nehmen. Ja, auch wenn sie deine „Beste Freundin“ ist. Denn wirklich wahre Freunde wollen nur dein Bestes und stehen immer hinter dir. Du wirst schnell merken, wie „leicht“ du dich fühlst, wenn du den Kontakt zu negativen Menschen reduzierst.

3. Negatives in Positives umwandeln
Wenn dich eine Person durchgehend kritisiert, bedeutet das oft, dass sie/er unzufrieden mit sich selber ist. Das kannst du dann als Ansporn nehmen deine Sache noch besser zu machen.

4. Mitgefühl zeigen
Manchmal haben Menschen eine negative Aura, weil sie etwas belastet. Viele lassen das dann an ihren Mitmenschen raus und verbreiten schlechte Stimmung. Frag Denjenigen oder Diejenige bei Gelegenheit, ob alles gut ist, denn vielleicht steckt da mehr hinter der schlechten Stimmung und es hilft wirklich, wenn man jemanden zum Reden hat.

5. You attract what you are
Manchmal sind wir selber die negative Quelle und sind genau diese Menschen, die sich ständig über alles ärgern. Überleg dir jeden Abend, ob du deine Mitmenschen so behandelst, wie du gerne behandelt werden möchtest. Wenn nicht, kann es gut sein, dass du oft negatives Feedback bekommst. Schließlich heißt es ja nicht umsonst: „You get what you give.“


Ich hoffe das hat dir vielleicht ein bisschen geholfen. 🙂 Am Wichtigsten ist es aber, dass du dich nicht ärgern lässt und so etwas nie persönlich nimmst, denn schließlich haben wir alle mal einen schlechten Tag.

Stay Golden <3

Jess xx

bad vibes

 

Folge: